Endlich im Intercamp
Nach den ganzen Pressemeldungen erwarteten wir voller Ungeduld unsere Ankunft im Intercamp. Die Verpflegung und das Zeltmaterial waren schon fertig aufgeladen. Um 17.00 Uhr fanden sich alle Teilnehmer an der „Talquelle“ ein. Natürlich wollten wir als Dülkener Teilnehmer besonders anreisen. Dazu stand uns ein Trecker mit Anhänger zur Verfügung, welcher uns mit wehenden Fahnen auf das Gelände am Hohen Busch brachte.
Klar, das somit noch einige Zeit für Gesprächsstoff gesorgt war.
Wir richteten unseren Lagerbereich im Subcamp 6 ein. Zum Ersten Mal konnten wir auch unsere neuen Schlafzelte für die Kinder einsetzen. Diese wurden uns von der Bürgerstiftung der Stadtsparkasse Viersen gefördert. Im Subcamp waren wir mit Holländischen, Amerikanischen, Belgischen, Britischen und Polnischen und auch Kaldenkirchenern Pfadfindern zusammen untergebracht.
Am Samstag ging es morgens mit unserem Banner und der Dülkener Fahne zur Lagereröffnung.
Es ist immer wieder ein beeindruckendes Bild wenn über 2000 Pfadfinder die Flaggen der Teilnehmenden Nationen grüßen.
Danach begann für uns der Tageshike. Dieser führte uns bei sengender Hitze durch die Süchtelner Höhen, den Stadtkern von Dülken vorbei an Viersen wieder zum Intercamp. Unterwegs hatten wir verschiedene Rätselaufgaben zu lösen und Pfadfinderische Disziplinen zu erfüllen.
Zu Besuch kamen unser Kurat Christian, Eltern und viele Ehemalige Mitglieder, welche in früheren Zeiten auch regelmäßig am Intercamp teilgenommen haben. Bei den Jufis brach das Tauschfieber aus, im IC Jargon als Swappen bekannt. An allen möglichen Ecken wurden Abzeichen oder Halstücher wie auf einem Basar hartnäckig getauscht
Die Nacht verlief entsprechend ruhig, da alle erschöpft in ihren Schlafsäcken lagen.
Am Sonntag gab es zum Frühstück erstmal ein gekochtes Ei. Tagsüber auf dem Gelände selbst, wurden Aktionen wie Basteleien mit Ton, Holz und Papier angeboten, Bogen schießen, Ritter Wettkämpfe, Spiele usw. angeboten. Wir nutzten auch die Zeit um unseren Lagerbereich aufzuräumen, da jedes Subcamp auf Ordnung und Originalität von einer Jury geprüft wird. Für das beste Subcamp gibt es dann noch mal ein Zusatzstoffabzeichen zu gewinnen. Unser Pech, wir wurden nur Zweiter. Zum Mittagessen wurde der traditionelle „Lagerfraß“ gekocht.
Montags zogen wir morgens zur Abschlusszeremonie. Die Sprecher der Pfadfindernationen bedankten sich für dieses schöne Intercamp, woran auch viele Mitglieder vom Stamm Dülken ihren Beitrag geleistet haben. Die Intercampfahne wurde an den Gastgeber 2011 überreicht, nämlich die Belgier. Diese wollen das IC in der Nähe von Antwerpen durchführen. Zum Schluss erscholl der Intercampschrei „IC Intercamp is ok“ über den Platz.
Damit endete auch dieses Schöne Erlebnis auch für uns.
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aus der Presse
Rheinische Post vom 25.05.2010
Pfadis Welt in Viersen
VON PHILIPP PETERS
Viersen (RP) Am Hohen Busch zelteten über Pfingsten fast 3000 Pfadfinder aus Europa, Kanada und den USA. Sie alle wollten sich das internationale Flair für das bei Pfadfindern übliche Pfingstlager nicht nehmen lassen.
Etwas abseits der großen Veranstaltungswiese an der Josef-Kaiser-Allee haben sich Luca, Rouven, Max und Jonatan auf einen umgefallenen Baumstamm zurück gezogen. Im Schatten einiger Bäume versuchen sie, der Sonne zu entgehen. Die vier Jungpfadfinder sind mit ihrem Stamm aus Heidenheim in Baden-Württemberg nach Viersen gekommen. Am Tag zuvor haben sie die 15 Kilometer lange Hike mitgemacht. “Heute machen wir nur einige Spiele”, berichtet Rouven, der seine Kluft zu Hause vergessen hat, wie er sagt. Dabei muss er selber lachen.
Nationen gemischt
Kurt Aretz, im Vorstand des Intercamp, zieht eine positive Bilanz. “Das Wetter war super, und auch sonst hat alles funktioniert.” Besonders zufrieden sind die Macher des Camps über das Gelände, das ihnen die Stadt Viersen zur Verfügung gestellt hat. Auf zwei großen Lagerplätzen stehen die Zelte der Pfadfinder. Bewusst wurden dabei Nationen gemischt, so dass Deutsche mit Niederländern und Polen, Amerikaner und Tschechen nebeneinander campieren und sich so ganz natürlich näher kommen.
Was noch wichtig ist
2011 Das nächste Intercamp für Pfadfinder aus Europa und Übersee wird im kommenden Jahr in Belgien ausgerichtet. Viersener wollen daran teilnehmen.
Swoppen So bezeichnen Niederländer das Tauschen von Aufnähern. In den Niederlanden sind vor allem so genannte Namensbänder der Stämme beliebt.
Post Office Das Intercamp hatte sogar ein eigenes Postbüro, in dem man selbst gemachte Postkarten verschicken konnte.
Es ist nicht üblich, dass Pfadfinder mit einem Museum zelten gehen. Doch die Niederländer haben ein riesiges Zelt dabei, in dem sie ein mobiles Museum eingerichtet haben, das vieles über die 100-jährige Geschichte der Scouts zeigt. Anlass war das Buch “100 Jaar Scouts in Nederland”. Teile aus dem Buch finden sich auf großen Stellwänden mit Bildern wieder, aber auch Vitrinen mit vielen Aufnähern und anderen Utensilien zeigen “Scouting” von damals und heute. Marijke Corsmit van Geffen, führt eine junges polnisches Paar durch das Museum. Beide zeigen sich sehr interessiert an der Geschichte der Pfadfinder in den Niederlanden, die im Jahre 1910 ihren Anfang nahm. Corsmit van Geffen hebt in ihrer kleinen Führung immer wieder den engen Bezug zwischen Pfadfinder und der niederländischen Königsfamilie hervor. Die Königinnen Juliana und Beatrix waren selbst Pfadfinderinnen.
Auch in Osteuropa Tradition
Viele mögen denken, die Pfadfinderbewegung in den osteuropäischen Staaten sei durch den Fall des eisernen Vorhangs neu entstanden, doch auch hier gibt es eine lange Tradition der Bewegung. Die Polin berichtet, sie stamme aus dem Ort in Polen, in dem vor 100 Jahren die polnische Bewegung begonnen hat.
“Mir hat ein niederländischer Politiker vor kurzem einmal gesagt, dass die Pfadfinder eine sehr wichtige Gruppe für das soziale Miteinander sind”, erzählt Corsmit van Geffen, als die beiden Polen schon wieder weg sind. Schon im Alter von sechs Jahren treffen sich hier Kinder verschiedener Herkunft und gehen einen gemeinsamen Weg des Miteinanders. Bei einem internationalen Lager wie dem Intercamp stellen sie dann fest, dass in anderen Nationen nahezu das Gleiche gemacht wird.
Extra Tipp vom 23.05.2010
Gemeinsam spielen, gemeinsam essen und gemeinsam erleben: Zelt an Zelt treffen sich junge Menschen der verschiedensten Nationen zum großen Intercamp der Pfadfinder. In diesem Jahr ist Viersen der Schauplatz für das Großereignis.
Foto: Rudi Eiermann
Internationale Familie
Noch bis morgen campieren über 2.500 Pfadfinder am Hohen Busch in Viersen
Keine Pfingstruhe am Hohen Busch. Seit Freitag gastieren hier über 2.500 Pfadfinder. Viersen ist Schauplatz des Intercamps.
Viersen (cs/dka). Zelt an Zeltcampieren Pfadfinder aus aller Herren Länder. Gemeinschaft,Freundschaft und internationale Kontakte stehen noch bis zum morgigen Pfingstmontag am Hohen Busch im Mittelpunkt. Die Teilnehmer stammen unteranderem aus den Niederlanden,England, Polen, der Schweiz, Belgien und Tschechien. Das Intercamp-Komitee,das die Großveranstaltung organisiert, achtet bei der Auswahl der Austragungsorte auf jährlich wechselnde Länder,um die nationalen und regionalen Besonderheiten zu betonen. Mitten im grünen Herzen Viersens läuft seit dem Beginn des Camps für die Teilnehmer,die zwischen elf und 16 Jahre alt sind, ein buntes Programm.
Ob Wanderung durch die Süchtelner Höhen, Besuch der Dülkener Innenstadt oder ein Memory-Spiel mit dem Motto„Typisch Deutsch“: Den Pfadfindern wird sicher nicht langweilig. Schließlich bringt jedes vertretene Land jeweils fünfeigene Spiele ein. So wurden im vergangenen Jahr in den Niederlanden Deiche errichtet. Jedes Intercamp ist anders-so lautet auch das Motto. Was aber in jedem Jahr gleich ist,ist die Top-Organisation, die ein solch großes Treffen fordert. So müssen vorab pro Teilnehmer rund 20 Quadratmeterberechnet werden und auch die Strom- und Wasserversorgung muss geplant werden. Von 1967 bis heute hat sich das Camp zu einem der größten internationalen Pfadfinderlager Europas entwickelt. Für den Ablauf sorgt ein Service-Team, das aus gut 200 Leuten besteht. Die kümmern sich vor Ort um Animation,Austragung und Organisation.„Es ist immer wieder toll dabei zu sein. Man pflegt Bekanntschaften über die Landesgrenze hinaus und es geht sehr familiär zu“, so Service-Teamer Johannes Fürwentsches zur Besonderheit des Intercamps. Auch in diesem Jahr werden sicherlich wieder viele Freundschaften entstehen.
Freizeitwiesen gesperrt Die Freizeitwiesen rundum das Stadion Hoher Busch sind während des Camps gesperrt und stehen nicht zur normalen Nutzung zur Verfügung. Weitere Infos gibts im Internet unter www.intercamp.info
Rheinische Post vom 21.05.2010
Lager-Romantik international
VON PHILIPP PETERS -
Viersen (RP) Zu Pfingsten treffen sich rund 3000 Pfadfinder aus zehn Ländern am Hohen Busch in Viersen zum “Intercamp”. Gemeinsam verbringen die Kinder und Jugendlichen mit ihren Betreuern das Wochenende.
Sechs Lagerplätze
Motto Das Motto des Intercamp 2010 lautet “International Friendship” (Internationale Freundschaft).
Lager Es gibt sechs Lagerplätze mit jeweils etwa 400 bis 500 Pfadfindern.
Hike “Hike” ist ein Orientierungslauf, bei dem verschiedene Aufgaben gelöst werden müssen. Bei Pfadfindern dient er auch der Gruppenbildung und Wissensvermittlung.
Zufrieden sitzt Piet Deckers vor seinem Zelt und blickt über das Geländes des Lagers. “Gutes Wetter ist so wichtig”, sagt er und nimmt einem Schluck Kaffee aus der Tasse, die vor ihm auf dem Tisch steht, während um ihn herum die Sonne scheint. Deckers ist einer der Gründer des “Intercamp”, begonnen hat alles im Jahre 1967 in Wellerlooi in der Nähe von Venlo.
Ein Jahr zuvor richteten britische Pfadfinder in Wegberg ein Pfadfinderlager aus, zu dem sie auch Stämme aus Deutschland und den Niederlanden eingeladen hatten. Deckers und seinen Mitstreitern gefiel die Internationalität so gut, dass sie beschlossen, regelmäßig zu Pfingsten ein internationales Lager zu organisieren. Seitdem treffen sich Pfadfinder aus Europa und Übersee – jedes Jahr in einem anderen Land.
Technikteam im Einsatz
Um Deckers herum wuselt das so genannte Technikteam, eine Gruppe von ehemaligen Pfadfindern, die ehrenamtlich die Infrastruktur für das große Pfadfindertreffen aufbaut. Wasserleitungen müssen verlegt werden, Zelte für die Organisation errichtet werden. Stressen lassen sich die erfahrenen Damen und Herren nicht. Während der Arbeit wird viel gelacht.
Das “Intercamp” ist nicht das größte internationale Pfadfindertreffen, das “World Scout Jamboree” mit regelmäßig mehr als 10 000 Pfadfindern aus aller Welt ist erheblich größer. Doch es gibt einen Unterschied. “Ein Jamboree kostet viel Zeit und Geld, wenn man daran teilnehmen möchte, dass Intercamp bietet das internationales Flair für wesentlich weniger Geld und an einem Wochenende”, erklärt Deckers den Unterschied.
Das “Intercamp” erfreut sich großer Beliebtheit. Pfadfinder aus den Benelux-Staaten, England, Kanada oder den USA nehmen am Treffen in Viersen teil. “Seit vorigem Jahr sind auch Polen und die Schweiz mit dabei”, sagt Deckers. Jeder Teilnehmer muss 15 Euro zahlen, die Stämme organisieren Anreise und Verpflegung selbstständig.
Das Programm für das Wochenende organisieren die Macher vom “Intercamp”. Am morgigen Samstag wird ein Teil der Teilnehmer Viersen und Umgebung erkunden, während andere auf dem Gelände verschiedene Spiele und andere Aktivitäten unternehmen. Am Sonntag tauschen die Gruppen dann das Programm. Samstagabend findet auf dem Gelände ein großer Gottesdienst statt, an dem alle Pfadfindern teilnehmen werden.
“Dafür haben wir einen niederländischen Kaplan und einen deutschen Pfarrer sowie einen Chor gewinnen können” berichtet Deckers. Am Sonntagabend organisieren die Franzosen für alle eine Talentshow, bei der jedes Teilnehmerland einen zehnminütigen Beitrag leisten soll.
Während des gesamten Zeltlagers ist das Gelände am Hohen Busch für andere Freizeitaktivitäten gesperrt. “Wir danken der Stadt Viersen für die gute Zusammenarbeit”, sagt Deckers.
Rheinische Post vom 20.05.2010
Intercamp’ am Hohen Busch
VIERSEN (rei) Das Gelände ist bereits hergerichtet, die ersten Teilnehmer sind seit Dienstag am Hohen Busch. Über Pfingsten findet auf der Freizeitwiese neben dem Stadion am Hohen Busch in Viersen das „Intercamp 2010″ mit mehr als 2600 Pfadfindern aus zehn Nationen statt. Die Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren kommen aus Deutschland, England, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Tschechien, Polen, der Schweiz und anderen Ländern. Sie verbringen die Pfingsttage mit vielfältigen gemeinsamen Aktivitäten. Organisiert wird das Treffen von 230 Helfern aus den beteiligten Nationen. Ein international besetztes Planungsteam hat die Veranstaltung seit Anfang vergangenen Jahres vorbereitet. Camp-Chef ist der Kempener Kurt Aretz, in die Organisation eingebunden sind Mitglieder des Pfadfinderstammes Sankt Georg in Dülken. „Intercamps” werden seit 1967 jedes Jahr zu Pfingsten in einem anderen Land veranstaltet. Die nächsten Veranstaltungen dieser Art finden in Belgien, Frankreich und den USA statt.
Grenzland Nachrichten vom 20.05.2010
Intercamp am Hohen Busch
Pfingsten: 2.850 Pfadfinder aus zehn Nationen
Viersen. Das diesjährige Intercamp, ein Zeltlager für Pfadfinderinnen und Pfadfinder zwischen zehn und 16 Jahren, gastiert zu Pfingsten am Hohen Busch in Viersen. Rund 2.600 Jungen und Mädchen aus England, Frankreich, Belgien, Holland, Tschechien, Polen, Deutschland, der Schweiz sowie aus den europäischen Standorten der amerikanischen, englischen und kanadischen Streitkräfte (meist aus Deutschland) verbringen ein gemeinsames Zeltlager mit vielen typischen Pfadfinderaktivitäten aus den einzelnen Ländern sowie einer Aufgabenwanderung (Hike) über die Süchteiner Höhen und den Ortskern Dülkens. Neben vielen weiteren deutschen und ausländischen Pfadfindergruppen sind vom Niederrhein Gruppen aus Kempen, St.Hubert, Breyell, Dülken, Kaldenkirchen, Mönchengladbach und Lank dabei.
Abgerundet wird dies durch Abendaktivitäten, Lagerfeuer, Lagerpost, T-Shirt Druck, Pyrographie, Scout Shops und gemeinsamem Essen mit rund 400 anderen Pfadfindern im Subcamp bei nationalen Spezialitäten wie Burger, Hotdogs, Pfannkuchen, Eintopf und Reis mit Truthahn. Organisiert und angeleitet wird das alles von 230 Service-Teamern aus den 10 Nationen. Ein internationales Planungsteam von rund 15 Personen bereitet dies alles seit Anfang 2009 vor. Campchief ist in diesem Jahr der Kempener Kurt Aretz, die Hike wird von den Mitgliedern des DPSG Stammes Dülken geleitet.
Das Intercamp besteht seit 1967 und wird jährlich zu Pfingsten veranstaltet. Jedes Jahr organisiert eine der teilnehmenden Nationen das Intercamp, so dass sich der Ort und das Programm in jedem Jahr kulturell unterscheiden. Die Organisatoren können sich dabei auf eine internationale Crew von gut 150 Mitarbeitern verlassen, die mit der Materialausstattung des Intercamp (autonome Versorgung mit Wasser und Strom für 3.000 Personen, Küchenausstattung für die internationale Helfergruppe) bestens vertraut sind und die Infrastruktur des Lagers in den Tagen vor Pfingsten aufbauen, so dass die wichtigsten Personen des Intercamp, die Kinder und Jugendlichen aus zehn Nationen schöne Tage des gemeinsamen Erlebens haben können. Die Eröffnungsfeier findet am Samstag, 22. Mai, 9 Uhr statt.
Ein Intercamp kommt nach Dülken
Das Intercamp ist ein internationales Pfadfinderlager, das jährlich an Pfingsten in Mitteleuropa ausgetragen wird. Es wird seit 1967 ausgerichtet. Früher trafen sich die Pfadfinder aus den Niederlanden, Belgien, Deutschland und den Scoutgruppen der damals stationierten NATO Partner Kanada, England und den USA.
Mittlerweile nehmen auch Polnische, Tschechische, Schweizer und Französische Pfadfinder regelmäßig daran teil.
Die Pfadfinder können sich hier immer wieder austauschen und miteinander neue Sachen erleben. Gruppen aus Dülken fahren seit 1983 zu diesem Pfadfinderspektakel. Einige Kinder von damals arbeiten heute in den verschiedensten Gremien der Intercamp Organisation und tragen so zum Gelingen bei. In solch einem Camp kommen um die 2000 – 2500 Kinder und Jugendliche zusammen. Darum wird das Intercamp in 6 Unterlager, den Subcamps aufgegliedert. Immer drei davon nehmen zusammen am Gelände Hike oder den Platzaktivitäten teil. Wer besonders viele Spielestempel nachweisen kann, bekommt meist ein limitiertes Stoffabzeichen verliehen. Das Ende der Tagesaktivitäten nutzen die Pfadfinder meist, um untereinander zu singen, spielen oder Abzeichen zu tauschen. Hierbei entstehen regelrechte Tauschbasare mit Börsencharakter.
Zum Ende des Intercamps gibt es wie bei der Eröffnung eine große Kundgebung. Dann wird die Intercamp Fahne eingeholt und der nächsten gastgebenden Nation feierlich überreicht. Zum Schluss tönt aus 2500 Kehlen der Intercamp Schrei über den Platz. Bei der Abmeldung gibt es dann das heiß begehrte Intercamp Abzeichen, welches die meistens stolz auf ihrer Kluft tragen.
Die Jungpfadfinder haben sich schon angemeldet Als nächstes üben wir uns im Aufbau der neuen Zelte, welche von der Bürgerstiftung der Stadtsparkasse Viersen bezuschußt wurden. Das verstärkte Leitungsteam bereitet die letzten Schritte, wie Abschlußinformationen, Einkäufe, u.ä. bis zum Beginn des Intercamps vor













