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Intercamp 2011

Intercamp 2011 in Boom
Unser Stamm war auch dieses Mal wieder mit Jufis und Pfadfindern im IC dabei. Bei der Anmeldung im Subcamp staunten wir nicht schlecht, weil unsere Zeltplatzfläche etwas klein ausgefallen war. Wir improvisierten und stellten weniger Zelte auf. Der Samstag wurde mit Spielen und Werkeln auf dem Gelände verbracht. Am Abend sorgte ein abgerissener Wasserhahn in unserem Subcamp, für Aufregung, worauf die Wasserversorgung eingeschränkt wurde. Den Sonntag über waren wir auf Intercamp Hike. Dieser führte uns entlang des Flusses Ruypel durch die Gegend von Boom. In Boom wurde früher Ton abgebaut und daraus Ziegel hergestellt. Darum wurden wir auch zu einem Museum geführt, wo wir Interessantes über die Ziegelherstellung erfuhren. Am Montag erfuhren wir auf der Verabschiedungsfeier das im nächsten Jahr Intercamp in Frankreich stattfindet.
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… Neue Jungpfadfinder …
Bei der 24,5 Stunden – Meutenstunde wurden diese Wölflinge in den Jungpfadfindertrupp verabschiedet.
Die angehenden Jufis werden von den Pandas in Empfang genommen.
Endlich im Intercamp
Nach den ganzen Pressemeldungen erwarteten wir voller Ungeduld unsere Ankunft im Intercamp. Die Verpflegung und das Zeltmaterial waren schon fertig aufgeladen. Um 17.00 Uhr fanden sich alle Teilnehmer an der „Talquelle“ ein. Natürlich wollten wir als Dülkener Teilnehmer besonders anreisen. Dazu stand uns ein Trecker mit Anhänger zur Verfügung, welcher uns mit wehenden Fahnen auf das Gelände am Hohen Busch brachte.
Klar, das somit noch einige Zeit für Gesprächsstoff gesorgt war.
Wir richteten unseren Lagerbereich im Subcamp 6 ein. Zum Ersten Mal konnten wir auch unsere neuen Schlafzelte für die Kinder einsetzen. Diese wurden uns von der Bürgerstiftung der Stadtsparkasse Viersen gefördert. Im Subcamp waren wir mit Holländischen, Amerikanischen, Belgischen, Britischen und Polnischen und auch Kaldenkirchenern Pfadfindern zusammen untergebracht.
Am Samstag ging es morgens mit unserem Banner und der Dülkener Fahne zur Lagereröffnung.
Es ist immer wieder ein beeindruckendes Bild wenn über 2000 Pfadfinder die Flaggen der Teilnehmenden Nationen grüßen.
Danach begann für uns der Tageshike. Dieser führte uns bei sengender Hitze durch die Süchtelner Höhen, den Stadtkern von Dülken vorbei an Viersen wieder zum Intercamp. Unterwegs hatten wir verschiedene Rätselaufgaben zu lösen und Pfadfinderische Disziplinen zu erfüllen.
Zu Besuch kamen unser Kurat Christian, Eltern und viele Ehemalige Mitglieder, welche in früheren Zeiten auch regelmäßig am Intercamp teilgenommen haben. Bei den Jufis brach das Tauschfieber aus, im IC Jargon als Swappen bekannt. An allen möglichen Ecken wurden Abzeichen oder Halstücher wie auf einem Basar hartnäckig getauscht
Die Nacht verlief entsprechend ruhig, da alle erschöpft in ihren Schlafsäcken lagen.
Am Sonntag gab es zum Frühstück erstmal ein gekochtes Ei. Tagsüber auf dem Gelände selbst, wurden Aktionen wie Basteleien mit Ton, Holz und Papier angeboten, Bogen schießen, Ritter Wettkämpfe, Spiele usw. angeboten. Wir nutzten auch die Zeit um unseren Lagerbereich aufzuräumen, da jedes Subcamp auf Ordnung und Originalität von einer Jury geprüft wird. Für das beste Subcamp gibt es dann noch mal ein Zusatzstoffabzeichen zu gewinnen. Unser Pech, wir wurden nur Zweiter. Zum Mittagessen wurde der traditionelle „Lagerfraß“ gekocht.
Montags zogen wir morgens zur Abschlusszeremonie. Die Sprecher der Pfadfindernationen bedankten sich für dieses schöne Intercamp, woran auch viele Mitglieder vom Stamm Dülken ihren Beitrag geleistet haben. Die Intercampfahne wurde an den Gastgeber 2011 überreicht, nämlich die Belgier. Diese wollen das IC in der Nähe von Antwerpen durchführen. Zum Schluss erscholl der Intercampschrei „IC Intercamp is ok“ über den Platz.
Damit endete auch dieses Schöne Erlebnis auch für uns.












